Der (tägliche) Tanz zwischen Narzisst und Co-Narzisst

Sie bewegen sich scheinbar gemeinsam im Takt

und doch sind sie weit voneinander entfernt.

Co-Narzissmus und Narzissmus: In meinem Artikel zum Thema hatte ich ja das Prinzip - warum sich Narzissten und Co-Narzissten quasi immer wieder „finden“ - kurz erläutert. 

Aber wie sieht das Zusammenspiel von Narzissten und Co-Narzissten genau aus?
Welche Muster liegen dahinter?
Wie kann sich ein Co-Narzisst langfristig aus dieser ungesunden Beziehung befreien? 

Narzisst und Co-Narzisst befinden sich in einer Art „narzisstischem Tanz“ (auch Kollusion genannt). Dieser im englischen „codependency dance“ genannte und häufig in den USA verwendete Begriff trifft es aus meiner Sicht auch wirklich gut. Warum? Das werdet Ihr in diesem Blogbeitrag erfahren. Ich habe mich hierzu von einem Artikel von dem von mir sehr geschätzten Ross Rosenberg (Infos: Ross Rosenberg) inspirieren lassen. Seine Überlegungen zum Tanz des Co-Narzissten mit dem Narzissten habe ich noch um eigene Ideen und Gedanken erweitert (Originalartikel > bei Psychcentral.com):


Was ist der narzisstische Tanz zwischen Narzisst und Co-Narzisst?

Der inhärent dysfunktionale "codependency dance" also Co-Abhängigentanz erfordert zwei entgegengesetzte, aber deutlich ausgewogene Partner: 
Der Geber / Reparateur (Co-Narzisst/ Co-Dependent)
und
der Nehmer / Kontrolleur (Narzisst / Süchtiger)

Narzisst und Co-Narzisst betreten nun das Parkett:
Was zeichnet den Co-Narzissten überhaupt aus? Co-Narzissten sind in einer Beziehung die „Geber“, sie schauen permanent, dass sie die Wünsche des Partners erfüllen. Wirklich tiefe Bindung vermeiden Co-Narzissten, was ihnen im ersten Moment in der Beziehung mit einem Narzissten sehr gelegen kommt. 
Auf der anderen Seite spüren sie natürlich auch, dass diese Beziehung ihnen nicht gut tut. Sie wissen aber häufig nicht, wie sie sich emotional trennen können. Sie wissen nicht, wie sie Abstand gewinnen sollen von diesem Narzissten, der mit seiner selbstsüchtigen, egozentrischen und kontrollierenden Art schädlich für sie ist...

 

Also begeben sie sich auf dem Dancefloor und treffen hier mit ihrem eigenen unterwürfigen, passiven aber auch übertriebenen Tanzstil auf einen scheinbar perfekten Partner:
den Narzissten.

Sie sind glücklich, denn sie haben als Co-Narzissten in dem Narzissten sofort den scheinbar perfekten Partner, mit dieser extrem hohen Attraktivität (den sie scheinbar an ihrer Seite benötigen) endlich gefunden. Sie fühlen sich sofort verbunden mit diesem Charme, diesem Selbstbewusstsein und dieser dominierenden Person. Ist es Seelenverwandtschaft?!


Es kann aber auch sein, dass es sich auf der Tanzfläche bei ihrem Gegenüber um einen verdeckten Narzissten handelt, der genau das Gegenteil - aber dadurch ebenfalls passend - ist:
Eine scheinbar hilflose, liebenswerte Person, die nach eigenen Aussagen vielleicht vom Leben schwer gezeichnet ist. Ein Narzisst der sich aber in seinem Inneren überaus attraktiv findet, aber - auf den ersten Blick- ein scheinbar starkes Pendant benötigt. Auch dieser verdeckte Narzisst begibt sich auf die Tanzfläche, auf der Suche nach ihrem perfekten Match. Beide fühlen sich scheinbar wieder erfüllt von diesem fast mystischen Treffen: Der „Retter“ (Co-Narzisst) und sein scheinbar zu rettendes Opfer (verdeckter Narzisst).

Sie tanzen beide auf Anhieb einen überschwänglichen Tanz, der sie unglücklich machen wird und mitunter zer- und verstörende Wirkung hat.

 

Der (tägliche) Tanz zwischen Narzisst und Co-Narzisst

Co-Abhängige opfern sich scheinbar vollkommen mit absoluter Loyalität und bedingungsloser Liebe auf. Üblicherweise geben sie immer mehr von sich selbst, als sie vom narzisstischen Partner zurückerhalten. Sie sind im ersten Moment sehr stolz auf ihr Handeln, merken aber irgendwann, dass dieses überhaupt nicht geschätzt wird: 
So versuchen sie, alle Planungen um den Partner kreisen zu lassen um ihn glücklich zu machen. Sie kochen ihm die leckersten Gerichte, bei denen dem Narzissten wieder etwas nicht schmeckt. Sie buchen Kurztrips in schöne Hotels, in denen dann vor Ort ein Drama durch den Narzissten inszeniert wird und die Reise so zu einer der schlimmsten Reisen ever auserkoren wird. Sie machen dem Narzissten Vorschläge, wie sie berufliche Entwicklung vollziehen können und dann ist der Job doch wieder nicht perfekt. Ein scheinbar nicht enden wollender Kreislauf.


Die Co-Narzissten sehnen sich danach geliebt zu werden, aber tanzen jeden Tag immer tiefer in ihr eigenes Unglück.

Denn der Narzisst wird ihnen ihr Bemühen niemals danken.
Co-Narzissten scheinen irgendwie auf dem Dancefloor immer wieder auf den nächsten Song zu warten: Sie warten und hoffen so sehr darauf, dass der Partner ihre Wünsche endlich versteht und ihnen endlich die Dankbarkeit gibt, die sich doch täglich auf der Tanzfläche scheinbar „erarbeiten“.

Sie geben also scheinbar bedingungslos, ohne jemals etwas vom Partner zurückzuerhalten. 
Co-Narzissten geben – oftmals sogar über Jahre vor – dass ihnen der Tanz so gefällt.
Dabei ist es Zorn, Bitterkeit und Traurigkeit die sie emotional belasten und es sind auch diese Gefühle, die sie permanent unterdrücken und versuchen ebenfalls zu kontrollieren.
Das ist frustrierend und führt zu einem unglücklichen Leben. Es kann daraus resultierend sogar zu starker gesundheitlicher Beeinträchtigung kommen: psychosomatische Erkrankungen, Depressionen (also gegen sich selbst gerichteter Ärger) oder Abhängigkeit von z. B. Drogen oder Alkohol.


Der Narzisst auf der Tanzfläche

Der Narzisst, er liebt diesen Tanz, denn er hat ja das scheinbar perfekte Gegenstück gefunden.
Denn er fühlt sich mächtig, kompetent und geschätzt. Der extrovertierte Narzisst fühlt sich am wohlsten mit einem tanzenden Begleiter, der mit mit seinem (scheinbar) selbstbewusste, kühn-egoistischen Tanzstil zusammenpasst.
Der introvertierte Narzisst hat auf dem Dancefloor den Beschützer neben sich. Einen Tanzpartner, der sich um ihn, der die bedingungslose Hilfe und Liebe braucht, kümmert. Dieser verdeckte Narzisst fühlt sich durch den Co-Narzissten beschützt und ausreichend bemitleidet und umsorgt.

Narzisstische Tänzer – egal in welcher Ausprägung – haben eine besondere Gabe: Sie sind in der Lage den Tanz aufrechtzuerhalten, weil sie eben immer Partner finden, die ihnen vertrauen und ein niedriges Selbstwertgefühl haben. Denn das macht es ihnen als Tänzer möglich, den Tanz auf ihre Art und Weise zu kontrollieren.

 

Distanz und Nähe, ein nicht enden wollendes Drama auf der Tanzfläche

Wenn es jetzt zu einem längeren Tanz kommt ist folgendes zu beobachten:
Eigentlich sollte ein Tanz harmonisch ablaufen. Das heißt durch Akzeptanz, Kommunikation, Verständnis und tiefe Liebe wird beidseitig versucht einen entspannten, schönen und glücklichen täglichen Tanz zu erleben. So aber nicht zwischen Narzisst und Co-Narzisst.
Denn die Narzissten sabotieren diesen Tanz konsequent.
Immer dann, wenn es zu einem quasi harmonischen Tanz – also einem miteinander im Alltag – kommen könnte, verletzen sie ihren Tanzpartner, also den Co-Narzissten.
Vielleicht durch eine sehr aggressive Beleidigung oder durch Chaos und Drama, das sie absichtlich anrichten bzw. inszenieren. Daraufhin tritt der Co-Narzisst einen Schritt zurück, das heißt er ist vielleicht erschrocken und entfernt sich emotional in der Beziehung ein wenig. Vielleicht geht er nicht mehr so genau auf die Bedürfnisse des Narzissten ein, wie dieser es von ihm gewohnt ist.
Der Narzisst spürt das und ist alarmiert: Es folgt wiederum ein scheinbarer Schritt des Narzissten zum Tanzpartner aber nur, bis der Tanz wieder einigermaßen harmonisch läuft.

Das heißt, der Narzisst gibt sich wieder ein wenig Mühe im Alltag, aber nicht viel mehr als er muss. Vielleicht ein freundliche Geste, ein Einkauf oder ähnliches.
Aber: In dem Moment, wo es scheinbare Harmonie gibt, muss der Co-Narzisst sich bereits auf den nächsten Angriff vorbereiten.

Die Co-Narzissten sind dadurch natürlich in dauerhafter Anspannung um Stimmungen aufzuspüren und zu erahnen, was der Narzisst in diesem oder auch im nächsten Moment benötigen, um den Tanz einigermaßen harmonisch zu tanzen um dieses ständige hin und her einigermaßen zu kontrollieren (woran sie aber scheitern werden).
Sie werden zu Meistern der emotionalen Intelligenz würde ich behaupten.
Bedenkt man auch doch, dass sie häufig bereits Säuglinge sich dieses aneignen, um quasi emotional zu überleben. Kleinkinder lernen bereits nach der Geburt, dass es keine gute Idee ist zu schreien, wenn das Bedürfnis nach Nähe entsteht, sondern der Fokus darauf legt, Mami „happy zu machen“. Denn sie werden spüren, dass nächtliches Schreien nicht die benötigte Wärme, sondern eine Kälte und schlechte Stimmung mit sich bringt. Bereits da machen die Co-Narzissten ihre ersten Tanzerfahrungen – aber dazu später mehr.

Was so unglaublich schade ist: Selbst dann, wenn ein "gesunder" Tanzpartner ihren Weg kreuzt, schaffen sie häufig den Wechsel nicht. Aufgrund von Ängsten setzen sie diesen schädlichen Tanz oft fort, immer in der täglichen Hoffnung, dass es irgendwann besser wird.


Wo hat diese Auswahl eines solchen schädlichen Tanzpartners seine Ursache?

Das Problem des Co-Abhängigen ist das bereits erwähnte geringe Selbstwertgefühl.
Ohne dieses und ohne das eigene Gefühl von Stärke und Unabhängigkeit sowie Selbstliebe und Akzeptanz wird er wahrscheinlich niemals eine gegenseitig ausgeglichen gebende und bedingungslos liebende Partnerschaft finden und auch halten können.

Diese eigenen Wunden sind zudem verbunden mit der Motivation eine scheinbar vertraute Person zu finden, jemanden, der den Co-Narzissten an die traumatisierte Kindheit erinnert.
Denn: Co-Narzissmus manifestiert sich häufig in der Kindheit.

Die Psychologin Judy Rosenberg schreibt in ihrem Buch (zum Buch „> be the cause“) ja über den sog. „Psycho-Virus“, der sich über die Generationen hinweg fortsetzt (wird er nicht aktiv durchbrochen). Das klingt ja auch logisch.
Ist ein Kind zum Beispiel Tochter einer narzisstischen Mutter, so kann die Entwicklung ebenfalls zur Narzisstin erfolgen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass das Kind zum Co-Narzissten wird.
Denn bereits als Säugling wird dem Kind indirekt „antrainiert“, dass nicht die eigenen Bedürfnisse im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, sondern das Glück der Mutter. Diese Systematik setzt sich während der gesamten Kindheit fort: nicht das Kind bildet das Zentrum, es ist dafür zuständig, dass die Mutter glücklich ist.
Stimmungen der Mutter werden erahnt, eigene Bedürfnisse werden untergeordnet. Das kann sogar soweit gehen, dass das Kind – bis zum hohen Alter – kein Wissen mehr hat, welche Bedürfnisse es überhaupt spürt und diese auch nicht einfordert.
Es hat nur die Möglichkeit es in einem längeren Prozess neu zu erlernen.


Wie geht der Tanz der beiden weiter?

Aber zurück zum Tanz zwischen Narzisst und Co-Narzisst:
Leider sind beide Tanzpartner aus solchen dysfunktionalen Familien und Kinder Narzisstischer Eltern(teile). Deswegen tanzen sie ihn auch so einwandfrei und kennen ihre Rolle sehr gut und führen sie deshalb auch scheinbar perfekt aus. Ihre Angst, allein zu sein überschattet alles. Co-Narzissten wollen um jeden Preis kontrollieren
 und finden sich in ihrer Rolle als Märtyrer wieder, der endlos liebend, hingebungsvoll und geduldig ist. Dies ist eine Erweiterung ihrer Sehnsucht geliebt, respektiert und umsorgt zu werden. So, wie sie es sich selbst als Kind so sehr gewünscht haben.

Obwohl sie davon träumen, mit einem bedingungslos liebenden und respektvollen Partner zu tanzen, unterwerfen sie sich immer wieder diesem Dysfunktionen „Schicksal“.
Erst dann, wenn sie beschließen, die eigene emotionalen Wunden zu heilen,
die ja dazu führen, mit dem narzisstischen Partner zu tanzen, werden sie es schaffen sich dem stetigen Beat und Rhythmus ihres dysfuntionalen Tanzen zu entziehen.


Es ist aus meiner Sicht so unglaublich schade, dass Co-Narzissten diesen Tanz manchmal ein Leben lang tanzen!

Sie entfernen sich selbst immer mehr von ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen.
Dabei ist es möglich die Tanzfläche zu verlassen oder einen anderen Tanzpartner zu finden, mit dem der harmonische Tanz potenziell problemlos gelingen könnte.

Sicher ist es auch hier abhängig davon, wie tief der Co-Narzisst selbst in seiner Rolle gefangen ist und ausbrechen kann. Er hat aber gute Chancen es zu schaffen, vielleicht manchmal nicht aus eigener Kraft.  Da es verständlicherweise unglaublich schwer ist, Verhaltensweisen, die über Jahre existieren, selbständig zu durchbrechen, gibt es Profis, die hier helfen können.

Und die Narzissten?
Auch Narzissten leiden, begeben sich selbst aufgrund ihrer Struktur nur sehr selten in eine professionelle Therapie. Was ich unglaublich bedauere. Denn wenn sie es in eine Behandlung schaffen, dann kann es durchaus eine gute Entwicklung geben.
Auch wenn diese Therapieaussicht unter Fachleuten kritisch diskutiert wird. Ich denke aber auch hier, dass es einfach unterschiedliche Ausprägungen der NPS gibt, solche Narzissten die therapieresistent sind und solche, die durchaus einen starken Leidensdruck und Willen zur Besserung mitbringen. (zu meinem YouTube Channel:  > Narzissmus verstehen

...wer schreibt hier?
Mein Name ist Marie und ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema Narzissmus. Wenn Ihr mehr über mich erfahren wollt > geht es hier weiter

 

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

YOUTUBE
YOUTUBE
Facebook
Facebook
Follow by Email
RSS
INSTAGRAM
Google+
Google+
http://www.narzissmus-info.com/2017/03/06/co-narzissmus-der-taegliche-tanz-zwischen-narzisst-und-co-narzisst/
Der (tägliche) Tanz zwischen Narzisst und Co-Narzisst

2 Gedanken zu „Der (tägliche) Tanz zwischen Narzisst und Co-Narzisst

  • 25. Juli 2017 um 10:30
    Permalink

    In diesem Artikel habe ich mich ganz klar wiedergefunden.Genauso als Co-Narzist war mein Leben bis vor 1,5 Jahren als ich den Absprung geschafft habe.Ich war nur für ihn ,den Narzisten da,spürte selbst keine Bedürfnisse mehr,spürte mich selbst kaum mehr.Schon als Kind ging es so bei mir los. Mutter war der Star,ich war nichts.Niemand nahm mich wahr. Jeder war nur mit sich beschäftigt.In meiner Ehe ging es dann weiter so.
    Nun bin ich auf einem anderen Weg.Ich lerne mich selbst zu lieben u.meine Bedürfnisse wahrzunehmen.
    Vielen Dank für diesen Artikel.

  • 21. August 2017 um 18:04
    Permalink

    TOller Artikel, das hilft so einiges zu verstehen.ich beschäftige mich schon längere Zeit mit dem Thema Narzismus.Denn ich liebe einen Narzisten.So ganz klar welche Rolle ich dabei spiele weiß ich noch nicht.Denn ich lasse mir selten gern die Butter vom Brot nehmen, geschweige denn mich klein machen.Allerdings hat er das schon eine Weile sehr gut hinbekommen.Bis mir das Thema in die Hände fiel und ich verstand.Seit dem ist es eher ein Permanentes darauf achten ob er meine Grenzen wahrt und sie nicht wieder aufweicht. weil er sich eigentlich nicht daran halten kann.Meine Frage kann ein Co Narzist auch Narzist sein.Steckt im Opfer wie im Täter beides? Täter und Opfer? Ich frage das weil ich mich fast selbst als verdeckte Narzistin sehe.Wobei ich nicht ganz dem Beschriebenen Klischee entspreche.Denn ich möchte um Gottes Willen niemanden der sich kümmert und immer nur macht was ich will. WEnn zwei Narzisten zusammen sind kann denn so was gut gehen????.ich selbst befinde mich in Therapie weil mich diese Gefühlstäterei erschrickt.Ich mag mich so nicht und auch nicht so verhalten.Aber es ist beinahe tatsächlich so, das man einfach nur unglaublich wenig fühlt.Fast schon stumpf ist.Mein Partner ist eher Der klassische, unglaublich großartige, von vielen bewundert.Vielleicht sucht sich ja ein Großartiger Narzist auch immer ein von vorn herein schon depressives Pendant zu sich.Egal ob Nazistisch oder Co Narzitisch und vllt ist das letzten Endes sogar ein und das SElbe?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.