Narzissmus: wissenschaftliche Erkenntnisse

Zum Narzissmus gibt es, wie zu vielen psychischen Krankheitsbildern, zahlreiche Untersuchungen und immer wieder neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Studien mit Informationen, die ich sehr greifbar und für Laien nachvollziehbar finde, habe ich hier zusammengestellt.

Narzissmus im Netz

Soziale Netzwerke sind für Narzissten das ideale Medium sich zu präsentieren. Dementsprechend stark sind sie dort vertreten.
Das zeigt eine neue Analyse zweier Psychologen aus Würzburg und Bamberg.

Zur Meldung der Uni Würzburg: > Narzissmus im Netz

 

Kindesmissbrauch und die Spätfolgen

 

Studie zum Thema sexuellen Missbrauch und emotionalem Missbrauch in Deutschland (16.03.2017) :

Infos zur Pressekonferenz:  zur Website 

Der Fragebogen zur Untersuchung: zur Website

 

Charité: Gehirne von Narzissten auffällig verändert

Wer sich wie ein Halbgott aufführt, gilt als selbstverliebt. Forscher streiten jedoch darüber, wann ein Mensch ein Narzisst ist. An der Berliner Charité wurde Narzissmus nun erstmals im Gehirn verortet.

Zum vollständigen Artikel: Gehirne von Narzissten auffällig verändert

Den möglichen Zusammenhang zwischen dieser Veränderung und Empathie bei Narzissten beschreibe ich in meinem Blogartikel "Narzissmus und Empathie"

 

Universität Bamberg: Charakter des Vorgesetzten beeinflusst Karriereerfolg & Wohlbefinden

Die Persönlichkeit des Vorgesetzten beeinflusst das Wohlbefinden im Job. Bamberger Psychologinnen haben in einer neuen Studie herausgefunden, welche Eigenschaften des Chefs negative Auswirkungen auf Angestellte haben – und welche die Karriere beflügeln:

Zum vollständigen Artikel auf dem Portal der Universität Bamberg

Origins of narcissism in children / Ursprünge des Narzissmus bei Kindern

Studie aus den Niederlanden zum Thema "wie Narzissmus entsteht":

Origins of narcissism in Children: 
zum Abstract und > zur Studie (englisch)

Deutscher Artikel zur Studie: 
Zu viel Lob im Elternhaus:  Wie Narzissmus entsteht > weiter zum Artikel